special dog breed of switzerland

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Überlegte "Reanimation" in der Dalmatinerzucht

Spezialzucht in der Schweiz mit dem Dalmatiner und der Retriever Rasse
Unser Ziel ist es, gesunde, sportliche, familienfreundliche und wesensfeste Hunde entsprechend dem Rassestandard zu züchten. Die Backcross Dalmatiner sind keine Mischlinge, sie werden aus zwei rassenreine Hunde mit Ahnentafeln gezüchtet, den Mischlinge besitzen keine Herkunft. Im Fachausdruck werden unsere Backcrosse Hybriden gennant.

Die Welpen werden gemeinsam in unserer Familie aufgezogen, mit engem Kontakt zu anderen Menschen, Kindern, Hunden und Katzen.
Regelmäßige Untersuchungen durch den Tierarzt sind für uns selbstverständlich.

Die dalmatinische Kulturerbe Linie gekreuzt mit dem Retriever widmet sich der Erhaltung und Verbesserung der dalmatinischen Rasse.
Im Jahr 2015 haben wir mit allen Untersuchungen der Elterntiere und dem Zuchtverband begonnen, also haben wir die Mission für die dalmatinische Rasse gestartet um den gesunden Dalmatiner von gutem Charakter zu fördern.

Am 9.1.2017 wurde unser erster gesunde A - Wurf/F1 geboren.
Unser Ziel ist es, die mit der Rasse verbundenen genetischen Probleme zu reduzieren oder zu eliminieren. Das kann man durch die Auswahl von Elternhunden aus denen wir die die beste Chance und Qualität haben, gesunde Welpen zu züchten.

Vorteile der Backcross - Dalmatiner:
Normaler Harnstoffwechsel - Hyperurikosurie/Hyperurikämie LUA N/N oder N/hu
Wesen: freundlich, harmonisch, familiär und sportlich 
Die Backcross Dalmatiner sind im Umgang harmonischer, mehr Erfolg mit dem Konditionieren von Erziehung durch die Einkreuzung mit der Retrieverrasse (kein ausgeprägtes Territorialverhalten) auch für den Hundeanfänger geeignet.
Gendefekte: Wir züchten ohne ursprüngliche Gendefekte und Inzucht beim Dalmatiner!
Blauaugen, Fellpigmentierung wie Lemon oder Orange und das rezessive Langhaar im reinerbigen Dalmatiner, Taubheit, HD C
Wir unternehmen viele Anstrengungen in unserer Zucht um gesunde, glückliche Dalmatiner zu erhalten.
Das Backcross Projekt:
Der Amerikaner Dr. Robert H. Schaible, begann im 1973 durch eine Rückkreuzung des Dalmatiners mit einem Pointer, tatsächlich das Harnsäureproblem zu beseitigen.
Durch jahrelanges Wiederverpaaren mit reinrassigen Dalmatinern ist es Dr. Robert H. Schaible gelungen einen wert zu 99,98% reinrassige Dalmatiner ohne Harnsäureproblematik zu züchten.
In der zwischenzeit gibt es diese Dalmatiner mit normalem/niedrigem Harnsäurespiegel (NUA/LUA) auch schon in Frankreich und England, seit 2012 auch in Deutschland und andere Länder.
Die Einkreuzung jedoch mit dem Pointeranteil wird nur duch mehrere Generationen geringer. Der Retriever ist bereits in der zweiten Generation also F1b für den Familienhund sehr angenehm und ruhig, im Gegensatz zu den reinerbigen Dalmatiner oder den LUA Dalmatiner mit dem Pointeranteil.
Die Zuchtbücher und wir sind entschlossen die Reinheit unserer Rasse zu erhalten.
Wir vergessen manchmal, dass der reinrassige, registrierte Hund in der jüngsten Entwicklung ist, dass während viele Rassen schon seit der Antike Zeit waren und niemand die genaue Spur der Zucht bis in die letzten hundert Jahre zu enträtseln weiss.
Wir wissen alle dass die früheren Züchter vernünftige Kreuzungen mit anderen Rassen angestrebt haben, um die gewünschten Züge in der Rasse zu erhalten.
Und wir zögern über Vorschläge, dass bestimmte Rassenprobleme durch eine sorgfältige Einführung von einer fremden Rasse von außerhalb des Zuchtbuches der Zucht gelöst werden können, das Resultat ist manchmal beängstigend wieviele Tiere durch die Inzucht oder Linienzucht um die Rassen Merkmale zu behalten viele Hunde das grosse Leid tragen müssen.
Wir Hundeleute sind in gewisser Weise ein ziemlich konservatives Los, und wir sind oft resistent gegen Veränderungen.
Und so war es in der Welt der Dalmatiner im Hinblick auf das Backcross-Project, ein genetisches Forschungsprojekt, das eine Option anbietet, um Dalmatiner ohne das Gen zu züchten, das diese Rasse zu einzigartigen Harnsäurekalkülen und Harnblockaden, die durch diese Steine verursacht werden, prädisponiert sind.
Dalmatiner haben zwei einzigartige genetische Merkmale, die markante Markierung die hohe Harnsäure gefunden im Dalmatiner Urin.
Die hohe Harnsäure prädisponiert Dalmatiner zur Bildung von Harnkristallen, die Harnblockaden verursachen können, am häufigsten bei Rüden mittleren Alters. Unsere F1b Dalmatiner eingekreuzt mit dem Retriever sind frei von solchen problemen.
Das Gen, das für das Spots - Muster verantwortlich ist und das für den Harnsäurespiegel anscheinend auf demselben Chromosom liegt, und bei der Auswahl für Markierungen, die frühe Züchter auch versehentlich für die Harnsäure-Anomalie ausgewählt wurden.
Es wurde vorgeschlagen, dass Züchter von Dalmatiner versuchen, die Inzidenz von Steinen durch die Auswahl für niedrigere Ebenen der Harnsäure aus der Rasse zu reduzieren.
Alle Dalmatiner im reinrassigen Genpool haben das rezessive Gen, das leider hohe Harnsäurespiegel produziert.
Wenn der Backcross Dalmatiner zu einem registrierten Dalmatiner gezüchtet wird, haben alle 50 Prozent der Welpen niedrige Harnsäure, während die anderen 5O Prozent das hohe Niveau erben.
Unsere Spots der F1b Linie werden jedoch mit dem Scheckungsgen wie der Standard gezüchtet.
Die niedrigen Harnsäure-Nachkommen sind auch typische Dalmatiner mit dem Erbenis N/N oder N/hu.
Unser Verein überprüft diese Bemühungen und unterstützt unser Backcross-Project 2015, eine Option zu bieten, um ein genetisches Problem in der Dalmatiner Rasse zu korrigieren, und fordert uns auf mit allen Prüfungen die Registrierung der Nachkommen mit einem Pedigree auszustatten.
Der Hybridhund definiert sich als Kreuzung zwischen zwei Hunderassen die bewusst geplant miteinander gemischt werden um bestimmte Wesensmerkmale Merkmale zu erhalten.
Gemäß der Mendelschen Vererbungsregel kann man bei einer so geplanten Kreuzung in der ersten Generation, der so genannten F1 Generation, einen ziemlich homogenen Wurf ohne Scheckung erwartet, zumindest vom Phänotyp (das Aussehen) her.
Im Endeffekt einer solchen Stabilisierung steht und dann eine gesündere Rasse entsteht als der reinrassige Dalmatiner.
Gerade weil viele Hybriden mit dem Ziel bestimmter Merkmalsausprägungen gezüchtet werden, spricht man auch – meistens despektierlich – von so genannten Designerhunden. Wird eine neue Rasse gezüchtet – oder wird versucht, eine Rasse zu „reanimieren", dann steht als erster Schritt die so genannte Hybridisierung an.

"Ein großer Fehler, der oft gemacht wird, ist auch, dass einzelne Rüden im Übermaß eingesetzt werden", sagte Sommerfeld-Stur. "Die genetische Vielfalt einer Rasse kann nur durch Einkreuzung wieder mehr werden", so Sommerfeld-Stur. Einzelne Züchter würden zwar schon diesen Weg gehen, doch in der Regel müssen sie das außerhalb der Zuchtverbände der FCI  tun.
Oft wurde auch zu sehr nach dem Aussehen und zu wenig nach gesundheitlichen Kriterien gezüchtet. So bekommen oft kerngesunde Tiere mit reinen Schönheitsfehlern wie Wechselnasen oder unerwünschten Fellfarben keine Zuchtzulassung, während immer wieder Ausstellungs-Champions zum Beispiel mit Gelenksproblemen fleißig Nachwuchs zeugen und gebären.
Hybridhunde sind Kreuzungen zweier Rassen und müssen immer wieder aus diesen Rassen neu gezüchtet werden. Hybridhunde oder Designerhunde sind keine neue Rasse – und werden es in den allermeisten Fällen auch nie.
Ausnahmen bestätigen die Regel. Erschwerend kommt dazu, dass die Mehrzahl der „Züchter" welche Hybridhunde erzeugen, weder die geborenen noch die talentiertesten Genetiker sind – und ihre Vermehrungsergebnisse mit gelinde gesagt hanebüchenen Versprechungen zu überhöhten Preisen an den Mann zu bringen versuchen und sind nicht im Zuchtbuch sprich einem seriösen Zuchtverband angeschlossen.
Hätte die Hybridzucht von solchen Vermehrer ihren Grundgedanken in der Verbesserung der Rassen und würde sie im Hinblick auf das Wohl der Tiere gemacht, würde sie mit dem Ziel einer nachhaltigen Verbesserung von Gesundheit und Wesen des Hundes gemacht und wären Fachleute am Werk, die etwas von Genetik und Vererbungslehre verstehen, so wäre wenig dagegen einzuwenden.

Info zum Langhaar Backcross Dalmatiner aus der F1b Generation!

Unsere Backcross Langhaar Dalmatiner werden nicht mit dem Langhaar Gendefekt gezüchtet.
So wird dieser Gendefekt genannt und in der Dalmizucht definiert weil man ja auch nicht weiss woher das lange Fell aus dem reinerbigen Standard Dalmatiner stammt. Dalmatiner sind im Standard Kurzhaar und Reinerbig und nicht langhaarig FCI-Standard Nr. 153 so laut der FCI, wir richten uns nur nach den FCI Richtlinien.
Unsere Backcross langhaarigen Dalmatiner werden mit der Retriever Rasse eingekreuzt und wissen woher das lange Fell stammt und welcher Vater aus unserer Zucht beigetragen hat, und das schätzen wir sehr.
Im 2015 haben wir mit dem Rückkreuzungs Projekt begonnen, wir verbessern und fördern so die gesunde Dalmatiner Rasse,
natürlich nur mit Ahnentafel Eintrag URCI Backcross Dalmatians!
Es müssen beide Eltern Langhaarträger sein das es auch langhaarige Welpen gibt. Es handelt sich um ein rezessives Gen und stammen aus unserer Zuchtstätte also keinen vergleich zu den Amerikaner Langhaar Fellnasen! Unsere LUA Langhaar Dalmatiner stammen nähmlich aus der Schweiz und haben keinen Zusammenhang zu den Amerikaner und sind im Zuchtbucht der URCI in Deutschland eingetragen! Wir bemühen uns stets wunderschöne Lua Dalmatiner zu züchten und sind immer auf dem neusten Stand der genetischen Untersuchungen. Die Haarlänge ist für uns nicht entscheident sondern gesund müssen unsere Welpen sein, ist halt auch eine reine Geschmacksache ob man sich für einen kurz oder langhaarigen Hund entscheidet.
Wir sind im Zughundesport aktiv und bevorzugen im Winter das lange Haar und mehr Unterwolle vor den eingespannten Schlitten. Uns erfüllt es den Zweck der Langhaarigkeit eindeutig und ästhetisch sind unsere Backcross Dalmatiner wunderschön anzutreffen. Wir geniessen die vielen Komplimente von unseren tollen Fans!


     Der F2 Wurf mit der Verpaarung F1 x Dalmatiner
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