special dog breed of switzerland
of the castle
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Backcross Projekt 2017
Unsere erste LUA Generation F1 : schön und gleichmässig dunkle Farbe ähnlich wie der Englische Pointer. Wunderschön gezeichnet!
Der Retriever trägt kein Tiking "S" Gen.

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Variante 1: Dalmations, dunkle Farbvariante mit weissen Kragen und Punkte an der Brust, gestromte oder weisse Pfoten mit spots.
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Experiment / FCI

Dr.H.Robert Schaible / Gesprenkelt mit dunklen Ohren ungleichmässige F1 Generation
Einkreuzung : Dalmatiner x Pointer
Der Poiter trägt das Tiking "S" , das Schekungsgen.

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Der englische Pointer
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Der Backcross Dalmations Retriever x Dalmatiner und Project 2015 - 2017

Die dalmatinische Kulturerbe Linie gekreuzt mit dem Retriever widmet sich der Erhaltung und Verbesserung der dalmatinischen Rasse. Im Jahr 2015 haben wir mit allen Untersuchungen der Elterntiere und dem Zuchtverband begonnen, also haben wir die Mission für die dalmatinische Rasse gestartet um den gesunden Dalmatiner von gutem Charakter zu fördern. Am 9.1.2017 wurde unser erster gesunde A - Wurf geboren.

Unser Ziel ist es, die mit der Rasse verbundenen genetischen Probleme zu reduzieren oder zu eliminieren. Das kann man durch die Auswahl von Elternhunden aus denen wir die die beste Chance und Qualität haben, gesunde Welpen zu züchten.

Vorteile der Dalmations:

HUU: normaler Harnstoffwechsel - Hyperurikosurie/Hyperurikämie klicke hier
Gehör (Bear +/+) : normales Hören (keine Taubheit)
Wesen : freundlich und zuversichtlich

Dalmations sind im Umgang harmonischer, mehr Erfolg mit dem Konditionieren von Erziehung durch die Einkreuzung mit dem Retriever (kein ausgeprägtes Territorialverhalten) auch für den Hundeanfänger geeignet

Gendefekte: Wir züchten ohne ursprüngliche Gendefekte und Inzucht beim Dalmatiner! Blauaugen, Fellpigmentierung wie Lemon oder Orange ec., rezessive Langhaar Gen I/I (Langhaar-Dalmatiner aus der USA), Taubheit, Hyperurikosurie/Hyperurikämie, HD C

Das dalmatinische Gruebe - Schlössli Project

Wir unternehmen viele Anstrengungen in unserer Zucht um gesunde, glückliche Dalmatiner zu erhalten.Backcross Projekt: Der Amerikaner Dr. Robert H. Schaible, begann im 1973 durch eine Rückkreuzung des Dalmatiners mit einem Pointer, tatsächlich das Harnsäureproblem zu beseitigen. Durch jahrelanges Wiederverpaaren mit reinrassigen Dalmatinern ist es Dr. Robert H. Schaible gelungen einen wert zu 99,98% reinrassige Dalmatiner ohne Harnsäureproblematik zu züchten.

In der zwischenzeit gibt es diese Dalmatiner mit normalem / niedrigem Harnsäurespiegel (NUA/LUA) auch schon in Frankreich und England, seit 2012 auch in Deutschland und andere Länder. Die Zuchtbücher, und wir sind entschlossen, die Reinheit unserer Rasse zu erhalten.
Wir vergessen manchmal, dass der reinrassige, registrierte Hund in der jüngsten Entwicklung ist, dass während viele Rassen schon seit der Antike Zeit waren, niemand die genaue Spur der Zucht bis in die letzten hundert Jahre zu enträtseln.

Wir wissen alle dass die früheren Züchter vernünftige Kreuzungen mit anderen Rassen angestrebt haben, um die gewünschten Züge in der Rasse zu vermitteln.

Und wir zögern über Vorschläge, dass bestimmte Rassenprobleme durch eine sorgfältige Einführung von Blut von außerhalb des Zuchtbuches der Zucht gelöst werden könnten ...ja so ist es, und das Resultat ist manchmal beängstigend wieviele Tiere durch die Inzucht um die Rassen Merkmale zu behalten daran viele Hunde das grosse Leid tragen müssen.

Wir Hundeleute sind in gewisser Weise ein ziemlich konservatives Los, und wir sind oft resistent gegen Veränderungen. Und so war es in der Welt der Dalmatiner im Hinblick auf das Backcross-Project, ein genetisches Forschungsprojekt, das eine Option anbietet, um Dalmatiner ohne das Gen zu züchten, das diese Rasse zu einzigartigen Harnsäurekalkülen und Harnblockaden, die durch diese Steine ​​verursacht werden, prädisponiert sind.
Dalmatiner haben zwei einzigartige genetische Merkmale, die markante Markierung die hohe Harnsäure gefunden im Dalmatiner Urin. Die hohe Harnsäure prädisponiert Dalmatiner zur Bildung von Harnkristallen, die Harnblockaden verursachen können, am häufigsten bei Rüden mittleren Alters.

Das Gen, das für das Spots - Muster verantwortlich ist und das für den Harnsäurespiegel anscheinend auf demselben Chromosom liegt, und bei der Auswahl für Markierungen, die frühe Züchter auch versehentlich für die Harnsäure-Anomalie ausgewählt wurden.

Es wurde vorgeschlagen, dass Züchter von Dalmatiner versuchen, die Inzidenz von Steinen durch die Auswahl für niedrigere Ebenen der Harnsäure aus der Rasse zu reduzieren. Das geht leider nicht! Alle Dalmatiner im reinrassigen Genpool haben das rezessive Gen, das hohe Harnsäurespiegel produziert.

Wenn der Backcross Dalmatiner zu einem registrierten Dalmatiner gezüchtet wird, haben etwa 50 Prozent der Welpen niedrige Harnsäure, während die anderen 5O Prozent das hohe Niveau erben außer dass die Farbe bei der F1 Verpaarung kein Scheckung (Tiking "S") Merkmal aufweist. Die Dalmatiner mit hoher Harnsäure sind genau wie die registrierten FCI Dalmatiner. Unsere Spots der F3 oder F4 Linie werden jedoch mit dem Scheckungsgen wie der Standard Dalmatiner zu sehen. Die niedrigen Harnsäure-Nachkommen sind auch typische Dalmatiner in Art und angenehmen Temperament.

Unser Verein überprüft diese Bemühungen und unterstützt unser Backcross-Project , eine Option zu bieten, um ein genetisches Problem in der Dalmatiner Rasse zu korrigieren, und fordert uns auf mit allen Prüfungen die Registrierung der Nachkommen mit einem Pedigree auszustatten. Bilder vom A-Wurf / Dalmations sehen Sie hier...klicke hier!

Der Hybridhund definiert sich als Kreuzung zwischen zwei Hunderassen die bewusst und im Idealfall geplant miteinander gemischt werden um bestimmte Wesensmerkmale Merkmale zu erhalten. Gemäß der Mendelschen Vererbungsregel kann man bei einer so geplanten Kreuzung in der ersten Generation, der so genannten F1-Generation, einen ziemlich homogenen Wurf erwarten, zumindest vom Phänotyp (das Aussehen) her. Im Endeffekt einer solchen Stabilisierung steht im Idealfall und irgendwann dann eine gesündere Rasse. Gerade weil viele Hybriden mit dem Ziel bestimmter Merkmalsausprägungen gezüchtet werden, spricht man auch meistens despektierlich von so genannten Designerhunden. Wird eine neue Rasse gezüchtet oder wird versucht, eine Rasse zu „reanimieren", dann steht als erster Schritt die so genannte Hybridisierung an:

Als Beispiel sei hier der Kromfohrländer genannt. Diese Rasse basiert auf der gezielten Verpaarung von Foxterrier und Griffon Vendéen, und es wurde mit diesen Tieren so lange weiter gezüchtet, bis sich der Phänotyp (das Aussehen) stabilisierte. Was 1945 als „Fehltritt" begann, fand 1955 in der Anerkennung der Rasse Kromfohrländer sein vorläufiges Ende.

Im Schäferhundebereich kann der Malingo genannt werden: Hans Schlegel kreuzt Deutsche Langhhaarschäferhunde mit Malinois und arbeitet mit eigenen Blutlinien an der neuen Hunderasse Malingo. Schlegels Ziel ist es, einen tauglichen Gebrauchshund zu züchten, der und da unterscheidet sich Schlegels Argumentation in Nichts von denen der anderen „Designerhundzüchter" „frei von Erbkrankheiten" sein soll.

Hybridhunde sind Kreuzungen zweier Rassen und müssen immer wieder aus diesen Rassen neu gezüchtet werden. Hybridhunde oder Designerhunde sind keine neue Rasse und werden es in den allermeisten Fällen auch nie. Ausnahmen bestätigen die Regel. Erschwerend kommt dazu, dass die Mehrzahl der „Züchter" welche Hybridhunde erzeugen, weder die geborenen noch die talentiertesten Genetiker sind und ihre Vermehrungsergebnisse mit gelinde gesagt hanebüchenen Versprechungen zu überhöhten Preisen an den Mann zu bringen versuchen und sind nicht im Zuchtbuch sprich einemseriösen Zuchtverband angeschlossen.

Hätte die Hybridzucht von solchen Vermehrer ihren Grundgedanken in der Verbesserung der Rassen und würde sie im Hinblick auf das Wohl der Tiere gemacht, würde sie mit dem Ziel einer nachhaltigen Verbesserung von Gesundheit und Wesen des Hundes gemacht und wären Fachleute am Werk, die etwas von Genetik und Vererbungslehre verstehen, so wäre wenig dagegen einzuwenden.

Solange Hybriden aber aus kurzfristigen optischen oder leistungsorientierten Überlegungen gezüchtet werden, solange sie mit unhaltbaren und falschen Versprechen aus den Themenbereichen Gesundheit und Wesen zu überhöhten Preisen an den Mann und die Frau gebracht werden, und solange der Grund dieser Kreuzungen darin liegt, sich einen Hund anzuschaffen, den sonst kaum einer hat und damit seine sonst nicht vorhandene Individualität zu betonen, solange ist die Hybridzucht nur eine weitere Facette im Bereich der unkontrollierten und schädlichen Hundevermehrung.



Dalmatian